Sekundärmenü

Google PageRank - Die TOP 10 Einflussfaktoren

Grundsätzlich gilt es beim PageRank zu beachten, dass sich unterschiedliche Faktoren positiv oder negativ auswirken. Folgend finden Sie einen kurzen Überblick zu den wichtigsten Faktoren:

1. Themenrelevanter Domainname:

Der Domainname ist für die Suchmaschinen nicht unerheblich. Zum einen wird die Dauer der Existenz der Domain bewertet (bestehende und bereits bekannte Domains haben also Vorteile), zum anderen ist eine inhaltliche Relevanz zum Seiteninhalt wichtig.

2. Indizierbare URLs

Die Grundlage, damit Google eine Seite überhaupt finden kann, ist die Indizierbarkeit der Seiten. Jede Seite benötigt eine eindeutige URL, mit der diese direkt aufgerufen werden kann. Frames, Flash-Verlinkungen und JavaScript sind Suchmaschinen-Blocker. Auch zu viele Parameter bei dynamischen Seiten können die Indizierung erschweren; mehr als vier Parameter sollten es in der Regel nicht sein.

3. Metatags

Metatags haben zwar in der letzten Zeit an Bedeutung verloren, haben aber immer noch ihre Daseinsberechtigung. Es ist darauf zu achten, dass der Inhalt der Metatags den Inhalt der Seite wiedergibt und zusammenfasst (nur die wichtigsten Begriffe). Sinnvoll ist eine Konzentration auf 10 Keywords und das Titelattribut sollte dem Inhalt der Seitenüberschriften entsprechen.

4. Content-Formatierungen

Wichtige Inhalte im Textbereich der Seite sollten mit entsprechenden Formatierungen versehen werden. Die Überschriftattribute h1, h2, h3 und auch Fett-Formatierungen von kleinen Textabschnitten helfen, den Suchmaschinen die wichtigsten Inhalte aufzuzeigen.

5. Wording

Die Wortwahl und Formulierung der Inhalte der Seite ist für die Suchmaschinen ebenfalls relevant. Die Suchbegriffe, mit denen potenzielle Nutzer über die Suchmaschine zur Seite gelangen sollen, müssen sich auch im Inhaltsbereich wiederfinden. Vorzugsweise sollten diese Stichwörter an den wichtigsten Stellen, also Überschriften oder hervorgehobenen Absätzen, erscheinen.

6. Nicht zu viele Bilder

Seiten, die zu viele oder gar ausschließlich Bilder enthalten, werden von Google leicht als Spam verstanden. Daher ist es wichtig, sowohl entsprechende Textbereiche vorzusehen als auch die Bilder mit entsprechenden Beschreibungen und <Alt>-Tags zu versehen.

7. Themenrelevante Verlinkungen

Links, die auf die Seite zeigen oder zu anderen Seiten verweisen, müssen für eine gute Bewertung einen thematischen Bezug zum Inhalt der Zielseite haben. Fachfremde oder stark abweichende Inhalte können von den Suchmaschinen als künstliches Mittel zur Linkgenerierung angesehen werden und zu einer schlechten Bewertung führen.

8. Kein Linktausch

Der Linktausch wurde bereits früh von Google als Mittel der Manipulation der Seitenbewertung erkannt. Seiten, die gegenseitig aufeinander verweisen, werden automatisch schlechter bewertet.

9. Orthografie

Korrekte Rechtschreibung und Grammatik sind wichtig. Die Qualität der Inhalte wird verstärkt von den Suchmaschinen untersucht und in die Gewichtung mit einbezogen. Weist der Inhalt Fehler auf, wird dieser auch von Google nicht gerne weiterempfohlen.

10. An die Richtlinien halten

Die von Google veröffentlichten Richtlinien sollten unbedingt eingehalten werden, da ein Verstoß eine Herabstufung oder dauerhafte Sperre zur Folge haben kann.

Individuelle Analyse

Grundsätzlich gilt allerdings, dass diese Richtlinien konstantem Wandel unterworfen sind und nur eine individuelle Analyse und folgende Optimierung ihrer ePresence in allen Bereiche (etwa SEO - Suchmaschinenoptimierung, SMO - Social Media Optimization oder MobileSearch) zu den besten Ergebnissen führt. Wenden Sie sich dazu an einen Experten oder fordern Sie eine Analyse Ihrer Webseite an!