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Neue Lösungswege finden - Ein Anstoß für organisationalen Wandel

Probleme aus verschiedenen Blickwinkel betrachten

„Das haben wir schon immer so gemacht….“ Oder „Mit dieser Lösung sind wir bis jetzt ganz gut gefahren –  lieber keine Experimente…“ Mit derartigen Aussagen wurden schon so manche gute Ideen  für immer verabschiedet. Eine solche Einstellung hat oft dafür gesorgt, dass Innovationen erst gar nicht aufkamen. Einerseits verständlich, denn insbesondere in Zeiten des permanenten Wandels gibt es ein deutliches Stabilitätsbedürfnis. Dieses kann sich allerdings verhärten und zu Beharrungsvermögen und die Bewegungsfreiheit erheblich einschränken.

Neue Ideen und neue Wege müssen im Zeitalter globaler Konkurrenz aktiver gefördert werden. Wer neue Wege gehen will, sollte sich von Branchen- und betriebsinternen Gewohnheiten frei machen und Anregungen anderer Bereiche sammeln. Wenn alle Beteiligten über dieselbe Art von Wissen, ähnliche Grundannahmen und Einschätzungen verfügen, so werden sie immer wieder dieselben Strategien und Maßnahmen entwickeln. Deshalb ist es wichtig, wenn man Meinungen einholt, die nicht von brancheninternen Personen kommen und nicht auf jahrelanges Expertenwissen in diesem Bereich zurückgreifen können.

Im Wettlauf um zufriedene Kunden gewinnt immer jener, der schneller, besser und innovativer ist, als der Mitbewerber. Dafür ist aber ein mutiges Hinausdenken über branchenbezogene Grenzen notwendig. Jeden Tag können neue Ideen dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der Organisation zu verbessern. Täglich können somit Geld, Zeit und andere Ressourcen gespart werden. Dadurch werden Betriebsaktivitäten optimiert, die Kundenzufriedenheit gesteigert und damit eine höhere Kundenbindung geschaffen.